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Feierliches Versprechen auf dem Wölflingshüttenwochenende |
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Geschrieben von: Marion und Sandra
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Donnerstag, den 03. November 2011 um 14:56 Uhr |
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Was macht ein Pfadfinder mindestens genau so gerne wie in der freien Natur zelten gehen? Genau: in einer kleinen Hütte im Wald ein Wochenende mit vielen Freunden verbringen. Holz sammeln. Eine Nachtwanderung machen, nachdem bereits Gruselgeschichten den Puls in die Höhe getrieben haben. Im Wald toben. Feuer Machen. Grillstöcke schnitzen. Würstle grillen und mit Willenskraft das Stockbrot am Stock behalten (diesen Kampf gewann oft zu 40% das Brot, das sich vom Stock ins Feuer fallen ließ). Und natürlich das typische Singen aus voller Kehle am Lagerfeuer unterm Sternenhimmel.
Aber die Wölflinge vom Stamm David waren nicht nur zum Spass an der Freude auf diesem abenteuerlichen Wochenende. Denn wer die Meute genau anschaut, kann kleine aber feine Unterschiede sehen. Kinder mit und ohne Halstuch, weiße oder orange Halstücher. Letzteres wird feierlich an diejenigen vergeben, die schon einige Zeit bei der Meute dabei sind und sich bereits ernsthafte Gedanken zum Pfadfindertum gemacht haben. Auf unserem Hüttenwochenende in Hartheim waren dann auch wieder zwei unserer Wölflinge so weit. Nach einer ausführlichen Vorbereitung zu den Pfadfindergesetzen und den vier Leitlinien (Wahrheit, Hoffnung, tätige Solidarität und Freiheit), konnten sich die beiden Wölflinge einen Vorsatz ausdenken, den sie im Laufe ihres Wölflingsdaseins erfüllen wollen. Am Samstagabend ging es dann mit Fackeln in den Wald und sie durften diesen Vorsatz feierlich gegenüber ihrem Leitwolf (Rudelführer) bzw. den Leitern und vor der restlichen Meute laut kundtun. Dann wurden sie als offizielle Wölflinge in der Meute willkommen geheißen und mit ihrem orangen Halstuch ausgezeichnet.
Insgesamt hat es uns allen sau viel Spaß gemacht und wir freuen uns bereits auf unser nächstes Erlebnis in der Gemeinschaft der Pfadfinder.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. November 2011 um 14:58 Uhr |